Auf die Verpackung kommt es an

Verpackungs-Design Goerlich Pharma

 

Technische Konzepte für eine optimale Präsentation von Nahrungsergänzungsmitteln

„Ein wertiges Nahrungsergänzungsmittel sollte dem Endverbraucher auch in einer hochwertigen Verpackung präsentiert werden“ – diesem Leitsatz wird wohl jeder zustimmen.

Es ist immer die Verpackung, die der Kunde als erstes visuell, dann haptisch und letztendlich auch in den verschiedenen Details wahrnimmt.

Eine positive Grundeinstellung gegenüber einem Produkt, das den Verbraucher
schließlich zum Kauf veranlasst hat, kann im Nachhinein durch eine nicht adäquate Verpackung abgeschwächt oder gar enttäuscht werden und somit eine Barriere für den erneuten Bezug darstellen.

All dies ist hinlänglich bekannt, jedoch ist in der Praxis immer wieder festzustellen, dass in Entwicklungsprojekten für Nahrungsergänzungsmittel bisweilen nahezu 100% der Projektzeit in die Ausarbeitung der Rezeptur und der Galenik des Nahrungsergänzungsmittels (z.B. Kapsel, Tablette) gesteckt werden. Am Schluss – meist unter Zeitdruck – wird dann an den Lohnhersteller der Wunsch herangetragen: „Ach ja, verpackt werden muss es auch noch – bieten Sie uns etwas an.“

Die Verpackung kann als Summe der ästhetisch-haptischen Merkmale sowie technischen Eigenschaften verstanden werden. In diesem Artikel soll im Speziellen auf technische Konzepte in der Lohnverpackung für eine optimale
Präsentation von Nahrungsergänzungsmitteln eingegangen werden. Dies kann naturgemäß nur in Beispielen erfolgen, soll aber das Bewusstsein für die überragende Bedeutung auch dieser „kleinen“ technischen Details für den Verkaufserfolg wecken.

„All in One-Konzept“ versus „Faktorielles Produktnutzen-Konzept“

Bei der Produktentwicklung ist es oft der Ansatz, alle Aktivstoffe in eine Kapsel oder Tablette zu integrieren (All in One-Konzept). Dies kann bisweilen sehr vorteilhaft sein – „nur 1 Kapsel pro Tag“ – und somit auch die Compliance des Verbrauchers hinsichtlich einer regelmäßigen und konsequenten Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels fördern.

Ein anderes Konzept ist es, die einzelnen Aktivstoffe auf Kapseln oder Tabletten unterschiedlicher Form, Größe, Farbe etc. aufzuteilen, die für den Verbraucher damit optisch leicht unterscheidbar sind. Diese Gliederung kann konsequent zur Darstellung der Vorteile der einzelnen Aktivstoffe genutzt werden (Faktorielles Produktnutzen-Konzept). Damit können gleich mehrere physisch wahrnehmbare Faktoren gegenüber dem Verbraucher zur überzeugenden Darstellung des Produktnutzens aufgeführt werden. Ein Beispiel hierfür ist, ölige Omega-3-Fettsäuren, wie z.B. veganes DHA-Algenöl, in eine vegane Weichkapselhülle abzufüllen, und die für den Veganer wichtigen pulvrigen Ergänzungsstoffe, z.B. Vitamin B12, Jod, Eisen, L-Lysin, Zink, Vitamin D, Vitamin B2, Calcium als Hartkapsel mit veganer Hülle zu präsentieren.

Da naturgemäß der Größe von Kapsel oder Tablette durch die stets gewünschten guten Schluckbarkeitseigenschaften Grenzen gesetzt sind, ist es ein weiterer Vorteil, dass durch die Aufteilung der Aktivstoffe auf zwei kleinere Kapseln, die pro Tag zu nehmen sind, die Schluckbarkeit optimal gestaltet werden kann. Zudem können oft weniger Hilfsstoffe verwendet werden, da das Pulver in der optimalen Hartkapselform und das Öl in der ideal geeigneten Weichkapselform abgefüllt werden.

Diese beiden Einzelprodukte können dann gemeinsam auf einem sogenannten Kombi-Blister platziert werden. Kombi-Blister sind im Markt noch nicht weit verbreitet, und daher werden diese per se vom Verbraucher als „besonders wertig“ wahrgenommen.

Kombi-Blister können semi-automatisch (mit geringen Investitionskosten in Blister-Werkzeuge – höhere Blister-Fertigungskosten) oder vollautomatisch mit Einzelzuführungen (höhere Investitionskosten in Blister-Werkzeuge – geringere Blister-Fertigungskosten) hergestellt werden. Somit ist eine Wertsteigerung in der Verpackung mit einem Investitionskosten-Stufenkonzept, dem Produkterfolg folgend, sehr gut umsetzbar.

Auch das Verpacken mehrerer Kapseln in ein sogenanntes Tagesportionstütchen (aus transparenter oder opaker Folie) ist eine hochwertige technische Lösung. Es können hier mehrere Kapseln und/oder Tabletten in einem Tütchen portioniert werden. Neben der Darstellung des faktoriellen Produktnutzens ist es besonders das bequeme Handling, das der Verbraucher als Produktvorteil wahrnimmt. Die Tagesportion kann in der Hektik des heutigen Alltags immer leicht eingenommen werden. Weiterhin kann auf Dienst- oder Urlaubsreisen die für mehrere Tage benötigte Menge auch in abgezählten Tagesportionen immer leicht mitgeführt werden. Somit wird die regelmäßige Einnahme der betreffenden Nahrungsergänzungsmittel auch bei Reisen nicht
unterbrochen. Auf die gute optische Unterscheidbarkeit der einzelnen Bestandteile (Kapseln oder Tabletten), primär durch die galenische Formulierung, sekundär durch die jeweilige Farbe, Form und Größe, ist besonderer Wert zu legen. Eine weitere Variante des Faktoriellen Produktnutzen-Konzeptes besteht in der Trennung sensorisch wohlschmeckender und sensorisch eher abträglicher Komponenten. So kann man z.B. erstere in eine aromatisierte Pulvermischung integrieren und dann in einen Stick zum Einrühren in Wasser verpacken, letztere, z.B. bittere, metallisch oder schwefelig schmeckende pulvrige Stoffe, in eine Hartkapsel abfüllen, die intakt geschluckt werden kann. So kommen der abträgliche Geruch und Geschmack dieser Inhaltsstoffe nicht zum Tragen.

Speziell in unserer heutigen Zeit ist festzustellen, dass Verbraucher gerne eigene Schritte bei der Einnahme oder gar Zubereitung von Nahrungsergänzungsmitteln durchführen, z.B. durch Einrühren oder Anmischen. Viele Verbraucher schätzen also einen hohen Grad an Eigeninitiative.

 

 

Produktmuster zur Verkaufsförderung

In der Konzeption einer Verpackungslösung sollten Produktmuster zur Verkaufsförderung immer mitberücksichtigt werden. Im Vergleich zu teuren Marketingkampagnen sind Produktmuster recht günstige Werbebotschafter und dürfen eigentlich in einer Gesamtkonzeption nie fehlen. Entweder werden diese additiv bei großen Marketingkampagnen eingesetzt oder auch als Hauptkomponente bei begrenzten Werbebudgets.

Der Produktnutzen wird dem Verbraucher so unmittelbar durch eigene Erfahrung vermittelt, verbunden mit dem positiven Erlebnis, eine „Gratisprobe“ erhalten zu haben.

Das Produktmuster sollte in der enthaltenen Menge so dimensioniert sein, dass das Produkt ausreichend erlebbar ist (z.B. einige Kapseln/Tabletten oder ein Geschmacksmuster eines Sticks), jedoch – auch aus Kostengründen – in der Regel weniger als die kleinste Handelsform beinhalten.

Die Technischen Möglichkeiten sind hier sehr vielfältig, nachstehend einige
Beispiele:

Bei Faltschachteln mit Blistern können spezielle, kleinere Blister in einer kleineren Faltschachtel mit einigen Kapseln/ Tabletten bestückt werden.

Eine besonders interessante Variante stellt bei Faltschachteln mit Blistern die Nutzung des identischen Blisterformats für die Produktmuster sowie für das Verkaufsprodukt dar. Hier können für das Muster einzelne Blistercavitäten „verblindet“ werden, d.h. statt z.B. 15 Blisternäpfen beim Verkaufsprodukt werden nur 3 oder 5 Blisternäpfe beim Muster ausgeformt. Die Muster-Faltschachtel hat damit in der Aufsicht die gleiche Größe wie das Verkaufsprodukt, ist im Design identisch und stimmt ebenso in der Platzierung der gesetzlich vorgeschriebenen Angaben damit überein. Der Verbraucher hält damit gewissermaßen schon eine Kopie des Verkaufsprodukts in Händen, was die Markenbildung des Nahrungsergänzungsmittels bereits nachhaltig mitprägen kann. Als kleinere Variante ist die Verpackung des Einzelblisters in eine Blistereinsteckkarte aus Karton umsetzbar.

Auch eine Verpackung von Kapseln oder Tabletten in eine kleine, solide, lebensmittelechte Musterdose, z.B. aus Polystrol, ist eine gute Möglichkeit. Diese sind gut für den Postversand in einem stabilen Kuvert geeignet. Durch die Transparenz des Musterdöschens nimmt der Verbraucher beim Öffnen des Kuverts das Nahrungsergänzungsmittel mit seinen äußeren Produktcharakteristika unmittelbar wahr und erlebt so gleichzeitig eine freudige Überraschung.

Weiterhin ist bei Kapseln oder Tabletten eine Verpackung in Sachets, also einem kleinen, rundum versiegelten Folien-Tütchen in quadratischem oder rechteckigem Format, möglich. Die Außenflächen können attraktiv gestaltet werden, z.B. in Vierfarbdruck, und wesentliche Markenmerkmale des Produktdesigns können auch auf dieser begrenzten Fläche umgesetzt werden.

Sticks – dies sind mit Pulvern oder Granulaten befüllte, längliche Folientütchen – können sehr gut mit ablösbaren Klebepunkten auf einseitige Karten oder auf einen Klappfolder innen fixiert werden. Die Größe von Karte oder Klappfolder ermöglicht große Flächen zur Produktbewerbung.

Serialisierung

Auf Gefahren durch gefälschte Arzneimittel wird mehr und mehr in den Medien hingewiesen.

Ab dem 9. Februar 2019 müssen in Deutschland gemäß Verordnung (EU) 2016/161 verschreibungspflichtige Arzneimittel fälschungssicher sein. Die Fälschungssicherheit soll im Wesentlichen durch eine Serialisierung und durch eine Vorrichtung gegen Manipulationen gewährleistet werden.

Unter pharmazeutischer Serialisierung versteht man ein System zur Nachverfolgung einer einzelnen Fertigpackung, vom finalen Abgabeort, der Apotheke, bis hin zum Ursprungsort, dem pharmazeutischen Hersteller.

Diese Serialisierung basiert auf einem zweidimensionalen Datamatrixcode, der unterschiedlichste Merkmale erfasst (unter anderem Charge, Verfalldatum, Produktcode und bei Arzneimitteln eine nationale Kostenerstattungs- und Identifizierungsnummer). Der Apotheker kann in seiner Apotheke den Datamatrixcode auslesen und mit einer damit verbundenen zentralen Datenbank die Echtheit des Arzneimittels verifizieren.

Für die Serialisierung von Lebensmitteln, beziehungsweise von Nahrungsergänzungsmitteln im Speziellen, kann dies analog angewendet werden: Absolute Nachverfolgungssicherheit des Nahrungsergänzungsmittels bis hin zurück zum Hersteller, um Fälschungen auszuschließen.

Hierzu wird auf jede einzelne Packung, meist eine Faltschachtel, ein individueller, nur einmal existierender Datamatrixcode aufgedruckt. Ein an der Serialisierungslinie nachgeschaltetes Lesegerät prüft den Code auf Lesbarkeit und schleust z.B. sehr selten vorkommende, verwischte, nicht lesbare Packungen aus. So ist sichergestellt, dass 100% der Packungen auch später identifiziert werden können. Nachfolgend findet eine sogenannte Aggregation auf Kartonebene statt. Bei der Kartonaggregation wird beim Einbringen in den Karton jede einzelne Faltschachtellage mit den Datamatrixcodes sukzessiv fotografiert und jeder Karton mit einem eigenen Datamatrixcode nummeriert. Somit kann auch bei lagernder Ware genau bestimmt werden, dass sich, vereinfacht dargestellt, z.B. bei 40 Packungen pro Karton die Faltschachteln mit den Nr. 401 – 440 im Karton mit der Nummer 11 befinden. Da es im Gegensatz zum Pharmasektor im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel keine zentrale Datenbanklösung gibt, werden alle diese Daten in eine nur dem Nahrungsergänzungsmittelhersteller und -vertreiber zugängliche individuelle Datenbank übertragen.

Um es dem Verbraucher zu ermöglichen, die Echtheit einer Packung selbst zu überprüfen, kann man ihm einfache Verifizierungsmöglichkeiten im Internet bereitstellen. Auf der Webpage des Nahrungsergänzungsmittelvertreibers kann der Verbraucher den Code der von ihm erworbenen Packung eingeben und sich im Abgleich mit der im Hintergrund hinterlegten Datenbank die Echtheit bestätigen lassen (z.B. grün = Original, rot = Fälschung). Somit ist auch die Last Mile zum Verbraucher hin gelöst und der Verbraucher hat 100%ige Sicherheit, dass er keine Produktfälschung erworben hat. Einige innovative Nahrungsergänzungsmittelhersteller haben derartige Serialisierungslösungen in Planung oder haben sie bereits umgesetzt.

Manipulationsbarrieren

Der Blister, der Kapseln oder Tabletten in Einzelcavitäten enthält, die durch eine Form- und Deckfolie fest miteinander versiegelt sind, stellt bereits eine gute Manipulationsbarriere dar. In der Regel werden die Blister dann in eine Faltschachtel verpackt.Die Faltschachtel selbst kann in ihrer Manipulationssicherheit durch das Anbringen eines Sicherheitssiegels deutlich optimiert werden. Beim Sicherheitssiegel (Tamper Evident) handelt es sich um einen kleinen, runden oder eckigen Klebepunkt (ca. 25 mm Durchmesser) aus in der Regel transparenter Folie, der die zu öffnenden Seitenlaschen mit der Frontund Rückseite der Faltschachtel jeweils halbmondförmig verbindet. Das Sicherheitssiegel ist mit einem Klebstoff beschichtet, der sich nach Aufbringen auf die Faltschachtel so fest mit der Kartonoberfläche der Faltschachtel verbindet, dass ein Entfernen nur zerstörerisch, also mit für den Endverbraucher sofort sichtbaren Spuren, möglich ist.

Dieses Sicherheitssiegel kann durch einen entsprechenden, der Blistermaschine mit Kartonierer nachgeschalteten, vollautomatischen Tamper Evident-Etikettierer aufgebracht werden.

Originalitätsvorrichtungen bei Dosen oder Gläsern gibt es in mannigfaltiger Weise. Entweder sind diese z.B. als Aufreißfaden integrierter Bestandteil des Deckelsystems oder bereits im Deckel innen eingelegt.

In den letzten Jahren hat sich vor allem das Induktionssiegel durchgesetzt. Hier ist eine Induktionsfolie bereits an der Innenseite des Deckels eingelegt. Diese wird auf der Verpackungslinie nach dem Aufsetzen unter einer Induktionsplatte durchgeführt und damit fest mit dem Dosen- bzw. Glasrand verschweißt.

Das sogenannte Press-Seal (Press-Siegel) ist heute, speziell in europäischen Ländern, kaum mehr üblich. Durch den Aufpressdruck eines Schraubdeckels verklebt das im Deckel innen eingelegte Press-Seal mit dem Dosen- bzw. Glasrand. Dieses kann jedoch sehr leicht manipuliert werden und wird auch schon in seiner Optik vom Verbraucher oft als Billiglösung empfunden.

Das komplette Shrinken („Schrumpfen“, auch Sleeven genannt) von Dosen oder Faltschachteln mit einer Shrinkfolie stellt ebenfalls einen zusätzlichen Originalitätsschutz dar. Speziell bei Nahrungsergänzungsmitteln, die z.B. über einen Internetversand bezogen werden, wird dies zunehmend populär. Bei Kosmetika ist dies schon lange üblich und wird bei der überwiegenden Mehrheit der Produkte durchgeführt. Neben dem Beleg der Originalität entsteht für den Verbraucher der Eindruck, dass die Packung „seines“ Nahrungsergänzungsmittels nach Entfernen der Shrinkfolie erstmalig von ihm geöffnet wird.

Auch mit einer Shrinkfolien-Kappe – mit oder ohne Aufreißfaden – kann eine gute Originalität angeboten werden.

Nachhaltige Verpackungen – z.B. Dosen und Etiketten

Der Trend geht immer mehr zur Nachhaltigkeit, auch im Nahrungsergänzungsmittelbereich. Es werden zunehmend Bio- bzw. pflanzliche, vegane Produkte angeboten. Hier stellt sich natürlich dem kritischen Verbraucher die Frage nach der Verpackung, da Etiketten und Dosen sehr oft noch auf Basis fossiler Rohstoffe hergestellt sind. Es gibt nun vermehrt auch Dosen aus nachwachsenden, rein pflanzlichen Rohstoffen. Diese werden umweltbewusst, ressourcenschonend und nachhaltig produziert. Die Dosen aus Biopolymeren haben naturgemäß auch allen Qualitätsvorgaben zur lebensmittelechten Verpackung von Nahrungsergänzungsmitteln zu entsprechen, da direkter Kontakt mit dem Lebensmittel besteht (Primärverpackung).

Ein noch weitergehender Schritt ist es, auch das Etikett in ein Gesamtverpackungskonzept einzubeziehen. Hier gibt es nun eine Alternative aus Steinmehl. Diese Etiketten bestehen nur zu 20% aus Polyethylen (dies aus recyceltem PE), sie sind flüssigkeitsresistent, wesentlich reißfester als Papier, mit nahezu allen Verfahren bedruckbar und absolut umweltfreundlich. Zur Herstellung sind weder Wasser, Bäume, Säuren noch Bleichmittel nötig. Der Druck der gestalterischen Elemente auf dem Etikett erfolgt umweltverträglich. Mit dieser umweltschonenden Dosen-Etiketten- Lösung kann das jeweilige Produkt vom Anbieter als absolut nachhaltig beworben werden. Damit können unter Umständen sogar höhere Verkaufspreise erzielt werden.

Zusammenfassung

Es bestehen vielfältige technische Möglichkeiten in puncto Verpackung, um ein Nahrungsergänzungsmittel optimal zu präsentieren.

Diese Lösungen sind naturgemäß nicht kostenneutral und addieren sich zum Produktpreis. Es ist aber immer wieder festzustellen, dass der Verbraucher bereit ist, für höherwertige Produkte auch mehr zu bezahlen, was für den Vertreiber von Nahrungsergänzungsmitteln sogar einen Mehrerlös bedeuten kann. Das somit gestiftete Vertrauen in Produktqualität und Produktsicherheit hat – wenn auch nicht exakt bezifferbar – einen unschätzbaren Wert für das Corporate Branding des Nahrungsergänzungsmittelanbieters. Diese technischen Möglichkeiten sollten daher in einer Produktentwicklung immer von Anfang an berücksichtigt werden.

 

Autoren
Regina Weiland
ist Sales Manager bei Goerlich Pharma, gehört dem Unternehmen seit 15 Jahren an und hat ein umfangreiches Wissen über die Produkte und Dienstleistungen von Goerlich Pharma. Sie und ihr Team sind kompetente Ansprechpartner für Ihre Anfragen und Entwicklungsprojekte.

August Wimmer
ist Leiter der Produktion und Logistik bei Goerlich Pharma, er ist seit 12 Jahren für das Unternehmen tätig. Herr Wimmer hat die Produktion mit aufgebaut und kennt jede Maschine bis ins Detail. Er und sein Team fertigen Ihre Produkte unter hohen Qualitätsstandards.

 

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